Änderung der Verwaltungsvorschriften Die nachfolgenden Änderungen und Ergänzungen der Ver-waltungsvorschriften ergeben sich u. a. aus der Änderung des Schulgesetzes bezüglich der Fehlzeiten sowie des Arbeits- und Sozialverhaltens. Daher ist insbesondere eine Änderung der Zeugnis- und Bescheinigungsvordrucke der Anlage C notwendig. Durch die Änderungsverordnung vom 5. Mai 2006 wurden Vorschriften der APO-BK geändert. Dies hat zur Folge, dass einzelne Verwaltungsvorschriften dazu geändert bzw. teilweise aufgehoben werden müssen. Ferner werden in den nachfolgenden Verwaltungsvorschriften die Zeitanteile des Berufsorientierungsjahres flexibilisiert und die Erfüllung der Schulpflicht in der Sekundar-stufe II präzisiert. |
Zu BASS 13 – 33 Nr. 1.2
Verwaltungsvorschriften zur Verordnung
über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (VVzAPO-BK);
Änderung
RdErl. d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung
v. 26. 9. 2007 – 611
Bezug: RdErl. d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung
v. 19. 6. 2000 (BASS 13 – 33 Nr. 1.2)
I. Die Verwaltungsvorschriften zur APO-BK (Erster Teil)
werden wie folgt geändert und ergänzt:
1. Nr. 4.12 erhält folgende Fassung:
„4.12
Die Anlage 1 der Verordnung über die zur Verarbeitung zugelassenen Daten von Schülerinnen, Schülern und Eltern (BASS 10 – 44 Nr. 2.1) ist zu beachten.“
2. Die Verwaltungsvorschrift zu § 9 wird wie folgt geändert:
a)
Nr. 9.22 wird wie folgt geändert:
aa) Der vorletzte Spiegelstrich wird gestrichen.
bb) Der 7. Spielstrich erhält folgende Fassung:
„– versäumte Stunden nach § 9 Abs. 5 und 6 APO-BK Erster Teil“.
cc) Nach dem Spiegelstrich bzgl. der Leistungen (14. Spiegelstrich) wird eingefügt:
„– Noten für das Arbeits- und Sozialverhalten nach § 9 Abs. 4 und 6 APO-BK Erster Teil".
b)
In Nr. 9.23 werden „Die Rahmenvereinbarung über die Fachoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 6. Februar 1969 in der jeweils geltenden Fassung)“ und „Die Rahmenordnung für die Abschlussprüfung der Fachoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 26. November 1971 in der jeweils geltenden Fassung)“ ersetzt durch „Die Rahmenvereinbarung über die Fachoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16. Dezember 2004 in der jeweils geltenden Fassung)“.
c)
Nr. 9.2 wird durch folgende Nr. 9.26 ergänzt:
„9.26 Bei erfolgreichem Besuch eines vollzeitschulischen Bildungsganges nach den Anlagen A bis D kann eine Anrechnung gemäß der „Verordnung über die Anrechnung vollzeitschulischer beruflicher Bildungsgänge auf die Ausbildungsdauer gemäß Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO) und die Zulassung von Absolventen vollzeitschulischer beruflicher Bildungsgänge zur Abschlussprüfung in dualen Ausbildungsberufen (Berufskolleganrechnungs- und -zulassungsverordnung – BKAZVO – BASS 13 – 34 Nr. 12)“ erfolgen.“
3. § 16 erhält die folgende Verwaltungsvorschrift:
„16.1
Schülerinnen und Schüler, die den im Bildungsgang zu erwerbenden schulischen Abschluss schon besitzen, können in den Bildungsgang aufgenommen werden und den beruflichen Abschluss erwerben. Sie können auch den schulischen Abschluss erneut erwerben. Die Schülerinnen und Schüler, die den schulischen Abschluss erneut erwerben wollen, teilen dies schriftlich der Schulleitung mindestens eine Woche vor der Zulassungskonferenz mit.“
4. Die Verwaltungsvorschrift Nr. 26.12 entfällt; die Nummerierung 26.11 wird zu 26.1.
II. Die Verwaltungsvorschriften zur Anlage A
werden wie folgt geändert:
1. Nr. 8.1 wird wie folgt geändert:
a)
In Nr. 8.12 werden die Wörter „gemäß § 26 Abs. ASchO (BASS 2004/05 12 – 01 Nr. 2)“ gestrichen.
b)
Es werden folgende Nr. 8.14 und 8.15 angefügt:
„8.14 Die Fächer im berufsbezogenen Lernbereich neuer und neugeordneter Berufe umfassen mehrere Lernfelder. Diese sind mit ihrer Bezeichnung und Zuordnung zum Ausbildungsjahr auf dem Zeugnis auszuweisen.
8.15 Zusätzlich zur Note im Fach Fremdsprachliche Kommunikation ist die Niveaustufe des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für das Lehren und Lernen von Sprachen, auf welcher der Unterricht erteilt wurde, auf dem Zeugnis auszuweisen. Unterschiedliche Vorkenntnisse in der Fremdsprache werden grundsätzlich durch ein binnendifferenziertes Unterrichtsangebot auf zwei unterschiedlichen Niveau-stufen oder durch Kursbildung berücksichtigt.“
2. Nr. 9.51 wird wie folgt neu gefasst:
„9.51
Die notwendigen Englischkenntnisse sind nachgewiesen
–
durch eine mindestens ausreichende Note im Fach Englisch auf dem Jahreszeugnis der Sekundarstufe I nach Klasse 10 B der Hauptschule oder der Klasse 10 anderer Schulformen oder
–
durch die erfolgreiche Teilnahme am Englischunterricht der Berufsschule auf der Stufe B 1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen, der mindestens 80 Unterrichtsstunden umfassen muss oder
–
durch das KMK-Zertifikat Fremdsprachen in der beruflichen Bildung (KMK-Stufe II) auf der Stufe B 1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen oder
–
durch ein von einem anerkannten Bildungsträger abgenommenes Fremdsprachenzertifikat auf der Stufe B 1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen oder
–
durch Bescheinigung gemäß den Richtlinien für die Sprachprüfung (Feststellungsprüfung).“
3. Die VV zu § 13 wird wie folgt neu gefasst:
„VV zu § 13
13.1 zu Abs. 1
Schülerinnen und Schüler können das Berufsorientierungsjahr einmal wiederholen, wenn sie das Bildungsziel des Berufsorientierungsjahres nicht erreicht haben.
13.2 zu Abs. 2
Orientierung, Beratung und Einarbeitung betonen lediglich den jeweiligen Schwerpunkt im Verlauf des Schuljahres, sie sind nicht in feste Zeitanteile und Abläufe einzubinden.
Orientierung
In der Phase der Orientierung sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, sich für ein Berufsfeld begründet entscheiden zu können. Deshalb bietet die Schule eine Orientierung in zwei oder drei Berufsfeldern an. In begründeten Ausnahmefällen kann die Orientierung auf ein Berufsfeld begrenzt werden, wenn gesichert ist, dass sich die Schülerin oder der Schüler für das betreffende Berufsfeld bereits entschieden hat.
Beratung
Durch die Beratung sollen die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe des berufsfeldorientierenden Unterrichts zu einer begründeten Berufsfeldentscheidung befähigt werden. Bei der Beratung arbeiten die Lehrkräfte des Berufskollegs zusammen mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit (entsprechend der Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung zwischen der Kultusministerkonferenz und der Bundesagentur für Arbeit vom 15. Oktober 2004 in Verbindung mit den entsprechenden Vereinbarungen der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und dem MSW) und anderen außerschulischen Partnern.
Einarbeitung
Durch den Unterricht in der Einarbeitungsphase sollen die Schülerinnen und Schüler grundlegende berufsfeldspezifische Anforderungen kennen und bewältigen lernen.
Praktikum
Zur Vermittlung außerschulischer Erfahrungen sind Betriebspraktika durchzuführen. Ein Praktikum wird ganztägig unter Berücksichtigung der geltenden Bestimmungen über den Jugendarbeitsschutz durchgeführt. Praktika sind ein wichtiger Bestandteil der Berufsorientierung. Neigungen und Fähigkeiten der Jugendlichen sind bei der Auswahl der Praktikumsbetriebe ausschlaggebend. Die Unterrichtsinhalte und die Tätigkeit im Praktikum sind aufeinander abzustimmen. Die Berufskollegs sind für die Durchführung bzw. Überwachung des Praktikums verantwortlich. Ein Praktikum soll nicht länger als vier Wochen dauern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Praktikums sind gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 2 SGB VII unfallversichert. Der Schulträger schließt für die Dauer der Tätigkeit in den Betrieben eine Haftpflichtversicherung für den Teilnehmerkreis ab.“
4. Die VV zu § 14 wird wie folgt neu gefasst:
„VV zu § 14
14.1 zu Abs. 1
Jugendliche, die am Ende des Schuljahres ihre Schulpflicht in der Sekundarstufe II nicht nach § 38 Abs. 3 Satz 1 SchulG erfüllt haben, erhalten auf dem Abschluss- oder Abgangszeugnis (§ 9 Erster Teil APO-BK) am Ende des Schuljahres den Vermerk:
„Die Schülerin/Der Schüler hat die Schulpflicht in der Sekundarstufe II gemäß § 38 Abs. 4 Schulgesetz erfüllt, sofern kein Ausbildungsverhältnis begonnen wird.“
Das Abschlusszeugnis erhält zusätzlich den Vermerk:
„Die Schülerin/Der Schüler ist berechtigt, das Berufsgrundschuljahr im Berufsfeld _____________ zu besuchen.“
Die Schulpflicht in der Sekundarstufe II gilt weiter, sofern das Berufsorientierungsjahr als zehntes Vollzeitpflichtschuljahr gemäß § 37 Abs. 2 Satz 2 Schulgesetz besucht wurde.“
5. Die VV zu § 18 wird wie folgt neu gefasst:
„VV zu § 18
18.1 zu Abs. 1
Jugendliche, die am Ende des Schuljahres ihre Schulpflicht in der Sekundarstufe II noch nicht nach § 38 Abs. 3 Satz 1 SchulG erfüllt haben, erhalten auf dem Abschluss- oder Abgangszeugnis (§ 9 Erster Teil APO-BK) am Ende des Schuljahres den Vermerk:
„Die Schülerin/Der Schüler hat die Schulpflicht in der Sekundarstufe II gemäß § 38 Abs. 4 Schulgesetz erfüllt, sofern kein Ausbildungsverhältnis begonnen wird.“
Die Schulpflicht in der Sekundarstufe II gilt weiter, sofern das Berufsgrundschuljahr als zehntes Vollzeitpflichtschuljahr gemäß § 37 Abs. 2 Satz 2 Schulgesetz besucht wurde.“
6. Die VV zu § 20 wird aufgehoben.
7. § 21 erhält folgende VV:
„VV zu § 21
Von der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit werden zur Vorbereitung auf eine Berufsausbildung für Jugendliche und junge Erwachsene, die der Schulpflicht in der Sekundar- stufe II unterliegen, berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen durchgeführt. Die an solchen Maßnahmen Teilnehmenden werden in die Klassen für Schülerinnen und Schüler ohne Berufsausbildungsverhältnis aufgenommen. Soweit es die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem Berufsfeld zulässt, sollen besondere Klassen eingerichtet werden. Reicht die Zahl nicht aus, sollen sie nach Abstimmung der Ausbildungspläne der Maßnahmeträger mit den Lehrplänen der Fachklassen des dualen Systems so in das 1. Schuljahr der Fachklassen des dualen Systems der Berufsausbildung im jeweiligen Beruf/Berufsfeld aufgenommen werden, dass die Ziele des Fachunterrichts in vollem Umfang erreicht werden können (vgl. Nr. 3.1 VV zu Anlage A).
Um sicherzustellen, dass vorrangig besondere Klassen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Maßnahmen gebildet werden können, soll die obere Schulaufsichtsbehörde, soweit es erforderlich ist, mit den Schulträgern eine einvernehmliche Klassenbildung herbeiführen.
Soweit diese Lehrgänge von Teilnehmerinnen und Teilnehmern besucht werden, die nicht mehr der Schulpflicht der Sekundarstufe II unterliegen, können diese nach Genehmigung durch die Schulleiterin oder den Schulleiter zum Besuch des Berufsschulunterrichts in den entsprechenden Klassen zugelassen werden.
In dem Bildungsgang sind schulische und betriebspraktische Anteile Bestandteile des Unterrichts. Die für den Bildungsgang zugewiesenen Lehrerstellen sind für beide Lernorte (Berufskolleg und Betrieb) zu verwenden. Die Verwendung der zugewiesenen Lehrerstellen ist durch Klassenbucheintragungen zu dokumentieren.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Praktikums sind gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 2 SGB VII unfallversichert. Der Schulträger schließt für die Dauer der Tätigkeit in den Betrieben eine Haftpflichtversicherung für den Teilnehmerkreis ab.“
8. Die VV zu § 22 wird wie folgt neu gefasst:
„VV zu § 22
22.1 zu Abs. 1
Jugendliche, die am Ende des Schuljahres ihre Schulpflicht in der Sekundarstufe II nicht nach § 38 Abs. 3 Satz 1 SchulG erfüllt haben, erhalten auf dem Abschluss- oder Abgangszeugnis (§ 9 Erster Teil APO-BK) am Ende des Schuljahres den Vermerk:
„Die Schülerin/Der Schüler hat die Schulpflicht in der Sekundarstufe II gemäß § 38 Abs. 4 Schulgesetz erfüllt, sofern kein Ausbildungsverhältnis begonnen wird.“
Die Schulpflicht in der Sekundarstufe II gilt weiter, sofern die Klasse für Schülerinnen und Schüler ohne Berufsausbildungsverhältnis als zehntes Vollzeitpflichtschuljahr gemäß § 37 Abs. 2 Satz 2 Schulgesetz besucht wurde.“
III. Die Verwaltungsvorschriften zur Anlage B
werden wie folgt geändert:
1. Die bisherigen Verwaltungsvorschriften zur Anlage B werden aufgehoben.
2. § 5 erhält folgende Verwaltungsvorschrift:
„VV 5.0 zu § 5
Unterrichtsfächer, die gemäß Stundentafel mit 40 Unterrichtsstunden pro Jahr erteilt werden, können auch zweistündig in einem Schulhalbjahr erteilt werden. Ist im letzten Halbjahr kein Unterricht in diesen Fächern erteilt worden, so können sie nicht Fächer der schriftlichen Prüfung zum Erwerb des Berufsabschlusses nach Landesrecht sein.“
3. § 7 erhält folgende Verwaltungsvorschrift:
„VV zu § 7
7.2 zu Abs. 2
Entscheidet sich eine Schülerin oder ein Schüler zu Beginn des 2. Halbjahres der Unterstufe für einen Grundkurs in einem der beiden Fächer oder in beiden Fächern, ist der Erwerb des Hauptschulabschlusses nach Klasse 10 möglich, der Erwerb des mittleren Schulabschlusses (Fachoberschulreife) ist ausgeschlossen. Ein Nachholen des Kurses zum Erwerb des mittleren Schulabschlusses ist in der Oberstufe nicht möglich. Die Schülerin oder der Schüler ist darüber zu informieren, dass der Berufsabschluss nach Landesrecht nur in Verbindung mit dem mittleren Schulabschluss zum Besuch der Fachschule berechtigt.
Für die Versetzung in die Oberstufe gemäß § 10 Abs. 2 Erster Teil APO-BK sind die Leistungen in den jeweiligen Kursen maßgeblich.“
3. § 10 erhält folgende Verwaltungsvorschrift:
„VV zu § 10
Nach der Bekanntgabe der Noten sind die Schülerinnen und Schüler vom Unterricht befreit.“
IV. Die Verwaltungsvorschriften zur Anlage C
werden wie folgt geändert:
1. Die VV zu § 2 werden wie folgt geändert:
a)
§ 2 Abs. 1 erhält folgende Verwaltungsvorschrift:
„2.1 zu Abs. 1
2.1 Wird in den Bildungsgängen nach Satz 1 kein Berufsabschluss nach Landesrecht, sondern nur der schulische Teil der Fachhochschulreife erreicht, ist zum Erwerb der Fachhochschulreife ein halbjähriges einschlägiges Praktikum erforderlich. Die Durchführung des Praktikums richtet sich nach Abschnitt III der „Ausbildungsordnung für das gelenkte Praktikum zum Erwerb der Fachhochschulreife“ gemäß RdErl. d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung vom 11. 12. 2006 (Praktikum-Ausbildungsordnung – BASS 13 – 31 Nr. 1).“
b)
Nr. 2.21 erhält folgende Fassung:
„Die Durchführung des Praktikums richtet sich nach Abschnitt II der Praktikum-Ausbildungsordnung (BASS 13 – 31 Nr.1).“
c)
In Nr. 2.23 sind die Wörter „nach dem Berufsbildungsgesetz zuständigen Stelle“ durch „oberen Schulaufsichtsbehörde“ zu ersetzen.
d)
Die Verwaltungsvorschriften 2.24 und 2.25 erhalten folgende Fassung:
„2.24 Vor Beginn des Bildungsgangs muss die Schule die Schülerinnen und Schüler über die Bedeutung des Praktikums und die entsprechenden Angebote informieren. Die Durchführung des einschlägigen halbjährigen Praktikums richtet sich nach Abschnitt III der Praktikum-Ausbildungsordnung (BASS 13 – 31 Nr. 1).
2.25 Die Schulen bescheinigen auf dem Zeugnis gemäß Anlage C 17:
– das integrierte Praktikum in den Fächern des berufsbezogenen Lernbereichs,
– ergänzende schulische Praktika im Differenzierungsbereich.“
e)
Die Verwaltungsvorschriften 2.26 bis 2.29 werden aufgehoben.
f)
Die Tabelle in Nr. 2.42 erhält folgende Fassung: (siehe Anlage VV 2.42).
2. In Nr. 4.2 Abs. 3 erhält Satz 1 folgende Fassung:
„Die im Differenzierungsbereich erbrachten Leistungen sind nicht versetzungs-, prüfungs- und abschlussrelevant.“
3. Nr. 10.2 wird aufgehoben.
4. In Nr. 12.8 werden die Wörter „nach Nr. 2.24 bis 2.29“ ersetzt durch die Wörter „nach Nr. 2.24 bis 2.26 VV“.
5. Die Anlagen C 1 bis C 29 werden wie folgt geändert:
a)
Die Anlagen C 13, C 14, C 16, C 17, C 18, C 19, C 20 und C 21 erhalten folgende Fassung: (siehe Anlagen).
b)
Die Anlagen C 28 und C 29 werden aufgehoben.
V. Die Verwaltungsvorschriften zur Anlage D
werden wie folgt geändert:
1. In Nr. 4.16 wird folgender Satz 2 eingefügt:
„Dies sind insbesondere „Erziehungswissenschaften“, „Geschichte“, „Gesellschaftslehre mit Geschichte“, „Philosophie“, „Politik/Geschichte“, „Psychologie“ oder „Soziologie“.“
2. In Nr. 8.25 wird der dritte Satz gestrichen.
3. Die VV zu § 13a wird wie folgt geändert:
a)
Nach Nr. 13a.11 wird eingefügt:
„13a.12 Ehemaligen Schülerinnen und Schülern kann ergänzend zur allgemeinen Hochschulreife der schulische Teil der Fachhochschulreife für das Land Nordrhein-Westfalen bescheinigt werden, wenn innerhalb von acht Jahren nach bestandener Abiturprüfung der fachpraktische Teil durch den Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung nach Bundes- oder Landesrecht erworben und die Zuerkennung beantragt wurde; die Beschei-nigung trägt das Datum der Ausstellung. Die Erstellung der Bescheinigung erfolgt durch die obere Schulaufsichtsbehörde. Es wird eine Bescheinigung mit dem folgenden Wortlaut ausgestellt:
(Name und Ort der Behörde)
NN hat durch Versetzung gemäß § 5 Anlage D APO-BK in die Jahrgangsstufe 12 im Schuljahr .................... die Voraussetzungen für die Zuerkennung des schulischen Teils der Fachhochschulreife nach Jahrgangsstufe 11 erfüllt (§ 13a Abs. 1 Anlage D APO-BK). In Verbindung mit dem Abiturzeugnis vom ..................... , dem Versetzungszeugnis vom ...................... und dem Nachweis über die abgeschlossene Berufsausbildung zur/zum ……………….. gilt diese Bescheinigung als Nachweis der Fachhochschulreife mit der Berechtigung zum Studium an Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Durchschnittsnote: ________,___________
in Buchstaben: _________,___________ “
b)
Die bisherige Nr 13a.12 wird Nr. 13a.13, die bisherige Nr. 13a.13 wird Nr. 13a.14.
c)
§ 13a. Abs. 2 erhält folgende Verwaltungsvorschrift:
„13a.2 zu Abs. 2
Ehemaligen Schülerinnen und Schülern kann ergänzend zur allgemeinen Hochschulreife der schulische Teil der Fachhochschulreife für das Land Nordrhein-Westfalen zuerkannt werden, wenn innerhalb von acht Jahren nach bestandener Abiturprüfung der fachpraktische Teil durch den Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung nach Bundes- oder Landesrecht oder durch ein einjähriges gelenktes Praktikum erworben und die Zuerkennung beantragt wurde; die Bescheinigung trägt das Datum der Ausstellung. Die Bescheinigung erfolgt durch die obere Schulaufsichtsbehörde. Es wird eine Bescheinigung mit dem folgenden Wortlaut ausgestellt:
(Name und Ort der Behörde)
NN hat im Schuljahr .................... die Voraussetzungen für die Zuerkennung des schulischen Teils der Fachhochschulreife gemäß § 13a Abs. 2 Anlage D APO-BK erfüllt.
Datum des Erwerbs: _____________
In Verbindung mit dem Abiturzeugnis vom ..................... und dem Nachweis über die abgeschlossene Berufsausbildung zur/zum ……………….. bzw. über ein einjähriges gelenktes Praktikum gemäß Ausbildungsordnung für das gelenkte Praktikum zum Erwerb der Fachhochschulreife (BASS 13 – 31 Nr. 1) in der Zeit von ……………. bis …………….. gilt diese Bescheinigung als Nachweis der Fachhochschulreife mit der Berechtigung zum Studium an Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Durchschnittsnote: ___________,___________
in Buchstaben: ___________,____________ “
d)
Die VV 13a.3 zu Abs. 3 wird aufgehoben.
e)
§ 13a Abs. 2 und Abs. 3 erhalten folgende Verwaltungsvorschrift:
„13a.2 zu Abs. 2 und 13a.3 zu Abs. 3
Schülerinnen und Schüler, die die Feststellungsprüfung gemäß Nr. 4.15 abgelegt haben, müssen auch die Pflichtkurse der neu einsetzenden Fremdsprache gemäß Abs. 2 Nr. 3 ab der Jahrgangsstufe 12 einbringen.“
f)
In Nr. 13a.51 Satz 4 wird nach den Wörtern „Baden-Württemberg“ das Wort „Berlin“ eingefügt.
4. Die Verwaltungsvorschrift zu § 14 wird aufgehoben.
5. In Nr. 17.11 Satz 1 sind die Wörter: „oder ein Lehrerversuch beendet worden ist“ zu streichen.
6. Die Verwaltungsvorschrift zu § 43 wird wie folgt geändert:
a)
In Nr. 43.22 wird „C 28“ durch „D 46“ ersetzt.
b)
In Nr. 43.8 wird „C 29“ durch „D 47“ ersetzt.
7. Nr. 44.1 erhält folgende Fassung:
„Wer das Berufspraktikum erfolgreich abgeschlossen hat, erhält ein Zeugnis des Bildungsganges „Erzieherin/Erzieher/AHR“ gemäß Anlage D 48.“
8. Nr. 45.1 wird aufgehoben.
9. Der § 54 erhält folgende Verwaltungsvorschriften:
„VV zu § 54
54.4 zu Abs. 4
54.41
Lehrerinnen und Lehrer, die Aufgabenvorschläge für Schüler-gruppen mit unterschiedlichen Kursvoraussetzungen stellen, legen die Vorschläge für jede Schülergruppe gesondert vor.
54.42
Für jedes Fach sind anzugeben:
1. die Zahl der Schülerinnen und Schüler, für die der Vorschlag gilt, und ein Hinweis, falls der Vorschlag für mehrere Schülergruppen vorgesehen ist,
2. die Erklärung der Lehrkraft, dass sie das Notwendige für die Geheimhaltung veranlasst hat,
3. die unterrichtlichen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler für die Lösung der Aufgabe,
4. eine kurz gefasste konkrete Beschreibung der erwarteten Schülerleistungen.
54.43
Die vorgesehenen Hilfen und Erläuterungen für die Schülerin oder den Schüler sowie die Angabe der Materialien, die der Schülerin oder dem Schüler vorgelegt werden, sind der jeweiligen Aufgabe beizufügen. Eine beabsichtigte Einschränkung oder Erweiterung der in den Richtlinien und Lehrplänen vorgesehenen Hilfsmittel ist anzugeben.
54.44
Die Schulleitung sendet die Vorschläge mit ihrem Prüfvermerk an die obere Schulaufsichtsbehörde. Dabei werden die Vorschläge nach dem von der oberen Schulaufsichtsbehörde bestimmten Verfahren gekennzeichnet.
54.45
Die Lehrerinnen und Lehrer sind zur Verschwiegenheit über die Vorschläge verpflichtet.
54.5 zu Abs. 5
54.51
Die Fachdezernentin oder der Fachdezernent entscheidet im Einvernehmen mit der für die Schule zuständigen Dezernentin oder dem für die Schule zuständigen Dezernenten. Zur fachlichen Vorprüfung der Vorschläge kann die obere Schulaufsicht fachliche Vorprüfungsausschüsse bilden.
54.52
Die obere Schulaufsichtsbehörde kann in den Vorschlägen Aufgaben ändern, sie erweitern oder einschränken oder auch die Vorschläge zurückweisen, geänderte oder neue anfordern oder aus den eingereichten Aufgaben neue Vorschläge zur Wahl für die Schülerin oder den Schüler zusammenstellen. Die obere Schulaufsichtsbehörde informiert die Schule ggf. über die Änderungen.
54.53
Die Vorschläge werden für jeden Kurs in einem besonderen gesiegelten oder durch Siegelmarken verschlossenen Umschlag an die Schule zurückgesandt.
54.54
Der Umschlag mit den Vorschlägen darf erst in Gegenwart der Schülerinnen und Schüler unmittelbar vor Beginn der Arbeit geöffnet werden. Die Schulleitung nimmt die nicht gewählten Vorschläge in Verwahrung. Sie unterliegen weiterhin der Geheimhaltung. Bei Aufgabenstellungen gemäß Satz 2, die umfangreiche Vorbereitungen zwingend erfordern, kann die obere Schulaufsichtsbehörde auf Antrag der Lehrerin oder des Lehrers der Schulleitung gestatten, die Umschläge am Kalendertag vor der betreffenden Prüfung in Anwesenheit der Lehrerin oder des Lehrers zu öffnen. Diese Umschläge sind von der oberen Schulaufsichtsbehörde entsprechend zu kennzeichnen.“
10. Nr. 57.3 wird aufgehoben.
11. In 58.31 werden in den Unterpunkten 1 a) bis 6 a) jeweils die Wörter „Diplom- und Magisterstudiengänge“ durch die Wörter „Diplom-, Magister-, Bachelor-, Masterstudiengänge“ ersetzt.
12. Die Anlagen werden wie folgt geändert:
a)
Die Anlagen D 30, D 31, D 32, D 33, D 34, D 35, D 41, D 44, D 45 erhalten folgende Fassung: (siehe Anlagen).
b)
Nach Anlage D 45 werden die Anlagen D 46, D 47 und D 48 angefügt (siehe Anlagen).
VI. Die Verwaltungsvorschriften zur Anlage E
werden wie folgt geändert:
1. Nr. 1.5 Satz 1 wird wie folgt neu gefasst:
„Für Absolventinnen und Absolventen der Fachschulen können folgende Aufbaubildungsgänge eingerichtet werden.
Fachschule des Sozialwesens:
Bewegungsförderung
Bildung und Schulvorbereitung in Tageseinrichtungen für Kinder
Medienkompetenz
Musikalische Förderung
Naturwissenschaftlich-technische Früherziehung
Praxisanleitung
Sozialmanagement
Sprachförderung
Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter drei Jahren.
Fachschule für Technik:
Augenoptik
Existenzgründung.
Fachschule für Wirtschaft:
Controlling
Unternehmensmanagement
Betriebswirtschaft (für staatlich geprüfte Techniker).
2. Die Anlagen werden wie folgt geändert:
a)
In Anlage E 4 und E 6 wird das Wort „Leistungen“ ersetzt durch folgende Wörter: „In der Konferenz am …. sind folgende Leistungen festgestellt worden:“.
b)
In Anlage E 7 Seite 4 werden die Wörter „und entsprechenden sowie integrierten Bildungsgängen der Gesamthochschulen“ ersetzt durch „und entsprechender Studiengänge an Universitäten“.
Anlagen
VV 2.42
Zeugnisformulare, Zertifikate und Urkunden für Bildungsgänge
gemäß § 2 Anlage C
Anlage C 13 – Seite 1 – | ||||
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers | ||||
Abgangszeugnis | ||||
Frau/Herr __________________________________________________________ (Vor- und Zuname)
geboren am _____________________ in _________________________________
hat den Bildungsgang ________________________________________________
in der Fachrichtung1) _________________________________________________
mit dem fachlichen Schwerpunkt1) _______________________________________
vom ____________ bis ____________ besucht.
Sie/Er war zuletzt Schülerin/Schüler in der Jahrgangsstufe: ______. | ||||
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Dem Zeugnis liegt zugrunde: – Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1). | ||||
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C13C14
Anlage C 14 – Seite 1 – (Halbjahres-, Versetzungs- und Jahreszeugnis) | ||||
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers | ||||
Zeugnis | ||||
Frau/Herr __________________________________________________________ (Vor- und Zuname)
geboren am _____________________ in _________________________________
hat den Bildungsgang ________________________________________________
in der Fachrichtung1) _________________________________________________
mit dem fachlichen Schwerpunkt1) _______________________________________
im Schuljahr ______/______ Halbjahr besucht.
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Dem Zeugnis liegt zugrunde: – Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1). | ||||
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C 16
Anlage C 16 – Seite 1– (Abschlusszeugnis der 1. Stufe) |
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers |
Abschlusszeugnis |
der 1. Stufe des Bildungsganges der zweijährigen Berufsfachschule
|
Frau/Herr __________________________________________________________ (Vor- und Zuname)
geboren am _____________________ in _________________________________
war vom ______________ bis zur Aushändigung des Zeugnisses Schülerin/Schüler der 1. Stufe des Bildungsgangs der zweijährigen Berufsfachschule
in der Fachrichtung _________________________________________________
mit dem fachlichen Schwerpunkt1) _____________________________________ |
Dem Zeugnis liegen zugrunde: – die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1). |
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Anlage C 16 – Seite 2 – | ||||
2. Seite des Zeugnisses für Frau/Herrn ___________________________________ | ||||
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Leistungen2) |
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Berufsbezogener Lernbereich _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ |
| Berufsübergreifender Lernbereich Deutsch/Kommunikation ___________ Religionslehre ___________________ Sport/Gesundheitsförderung ________ Politik/Gesellschaftslehre __________
Differenzierungsbereich _______________________________ _______________________________ | ||
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Weitere Unterrichtsveranstaltungen: __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ | ||||
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Frau/Herr hat im Rahmen des Bildungsganges ein Praktikum von _______ Wochen absolviert. | ||||
Versäumte Stunden3): _________ Stunden, davon unentschuldigt: _____ | ||||
Arbeitsverhalten4) Leistungsbereitschaft ___________ Zuverlässigkeit/Sorgfalt ___________ Selbstständigkeit ___________
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| Sozialverhalten4) Verantwortungsbereitschaft _________ Konfliktverhalten _________ Kooperationsfähigkeit _________ | |
Bemerkungen __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ | ||||
| ||||
| ||||
C17
Anlage C 17 – Seite 1 – (Zeugnis Fachhochschulreife schulischer Teil) |
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers |
Zeugnis der Fachhochschulreife |
schulischer Teil
|
Frau/Herr __________________________________________________________ (Vor- und Zuname) geboren am _____________________ in _________________________________ war vom ___________ bis zur Aushändigung des Zeugnisses Schülerin/Schüler des Bildungsgangs der zweijährigen Berufsfachschule in der Fachrichtung __________________________________________________ mit dem fachlichen Schwerpunkt1) ______________________________________ . |
Dem Zeugnis liegen zugrunde: – die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1) – Die Vereinbarung über den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 5. Juni 1998 in der jeweils gültigen Fassung). |
|
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Anlage C 17 – Seite 2 – | ||||
2. Seite des Zeugnisses für Frau/Herrn ___________________________________ | ||||
| ||||
In der Konferenz am ______ sind folgende Leistungen2) festgestellt worden: | ||||
Berufsbezogener Lernbereich _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ |
| Berufsübergreifender Lernbereich Deutsch/Kommunikation ___________ Religionslehre ___________________ Sport/Gesundheitsförderung ________ Politik/Gesellschaftslehre __________
Differenzierungsbereich _______________________________ _______________________________ | ||
| ||||
Weitere Unterrichtsveranstaltungen: __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ | ||||
| ||||
Frau/Herr hat im Rahmen des Bildungsganges ein Praktikum von _______ Wochen absolviert. | ||||
Unentschuldigte Fehlzeiten3): _________ Stunden | ||||
Arbeitsverhalten4) Leistungsbereitschaft ___________ Zuverlässigkeit/Sorgfalt ___________ Selbstständigkeit ___________
|
|
| Sozialverhalten4) Verantwortungsbereitschaft _________ Konfliktverhalten _________ Kooperationsfähigkeit _________ | |
Bemerkungen ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ | ||||
|
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C18
Anlage C 18 – Seite 1 – (Zeugnis über erweiterte berufliche Kenntnisse) |
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers |
Abschlusszeugnis |
|
Frau/Herr __________________________________________________________ (Vor- und Zuname) geboren am _____________________ in _________________________________ war vom ___________ bis zur Aushändigung des Zeugnisses Schülerin/Schüler des Bildungsganges der zweijährigen Berufsfachschule/des einjährigen Lehrgangs in der Fachrichtung __________________________________________________ mit dem fachlichen Schwerpunkt1) ______________________________________ . |
Dem Zeugnis liegt zugrunde: – Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1).
|
|
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Anlage C 18 – Seite 2 –
| |||
2. Seite des Zeugnisses für Frau/Herrn ___________________________________ | |||
In der Konferenz am ______ sind folgende Leistungen2) festgestellt worden: | |||
| |||
Berufsbezogener Lernbereich _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ |
| Berufsübergreifender Lernbereich Deutsch/Kommunikation ___________ Religionslehre ___________________ Sport/Gesundheitsförderung ________ Politik/Gesellschaftslehre __________
Differenzierungsbereich _______________________________ _______________________________ | |
| |||
Weitere Unterrichtsveranstaltungen: __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ | |||
| |||
Frau/Herr hat im Rahmen des Bildungsgangs ein Praktikum von ________ Wochen absolviert. | |||
Unentschuldigte Fehlzeiten3): _________ Stunden | |||
Arbeitsverhalten4) Leistungsbereitschaft ___________ Zuverlässigkeit/Sorgfalt ___________ Selbstständigkeit ___________
|
|
| Sozialverhalten4) Verantwortungsbereitschaft _________ Konfliktverhalten _________ Kooperationsfähigkeit _________ |
Bemerkungen __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ | |||
Sie/Er hat die Prüfung über die erweiterten beruflichen Kenntnisse bestanden. Ihr/Ihm werden folgende erweiterte berufliche Kenntnisse bescheinigt: – Vertiefte Kenntnisse in den berufsbezogenen Fächern in der Fachrichtung __________________ mit dem fachlichen Schwerpunkt1) _____________________ – Erweiterte Kenntnisse der betrieblichen Teilprozesse zur Leistungserstellung – Verständnis des Zusammenwirkens betrieblicher Teilprozesse und der Rückwirkungen auf den betrieblichen Personal- und Ressourceneinsatz – Fertigkeiten in der Handhabung komplexer Informations- und Kommunikationstechniken.
| |||
C19
Anlage C 19 – Seite 1 – (Fachhochschulreifezeugnis für die Fachoberschule) |
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers |
Zeugnis der Fachhochschulreife |
|
Frau/Herr __________________________________________________________ (Vor- und Zuname) geboren am _____________________ in _________________________________ war vom ___________ bis zur Aushändigung des Zeugnisses Schülerin/Schüler des Bildungsgangs der Fachoberschule in der Fachrichtung __________________________________________________ mit dem fachlichen Schwerpunkt1) ______________________________________ . |
Dem Zeugnis liegen zugrunde: – die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1) – Die Rahmenvereinbarung über die Fachoberschulen (Beschluss der Kultusmi-nisterkonferenz vom 16. Dezember 2004 in der jeweils gültigen Fassung). |
|
Anlage C 19 – Seite 2 – | ||||
2. Seite des Zeugnisses für Frau/Herrn ___________________________________ | ||||
| ||||
In der Konferenz am ______ sind folgende Leistungen2) festgestellt worden: | ||||
Berufsbezogener Lernbereich _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ |
| Berufsübergreifender Lernbereich Deutsch/Kommunikation ___________ Religionslehre ___________________ Sport/Gesundheitsförderung ________ Politik/Gesellschaftslehre __________
Differenzierungsbereich _______________________________ _______________________________ | ||
| ||||
Weitere Unterrichtsveranstaltungen: __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ | ||||
Unentschuldigte Fehlzeiten3), 4): _________ Stunden | ||||
Arbeitsverhalten3), 5) Leistungsbereitschaft ___________ Zuverlässigkeit/Sorgfalt ___________ Selbstständigkeit ___________
|
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| Sozialverhalten3), 5) Verantwortungsbereitschaft _________ Konfliktverhalten _________ Kooperationsfähigkeit _________ | |
Bemerkungen ____________________________________________________________________________________________________________________________________ | ||||
| ||||
Sie/Er hat die Fachhochschulreifeprüfung im Bildungsgang der Fachoberschule in der Fachrichtung __________________________________________________ mit dem fachlichen Schwerpunkt1) _______________________________________
am ____________________ bestanden. | ||||
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C20
Anlage C 20 – Seite 1 – (Fachhochschulreifezeugnis für Assitentinnen/Assistenten) |
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers |
Zeugnis der Fachhochschulreife
|
Frau/Herr __________________________________________________________ (Vor- und Zuname) geboren am _____________________ in _________________________________ war vom ___________ bis zur Aushändigung des Zeugnisses Schülerin/Schüler des Bildungsgangs _________________________________________________ in der Fachrichtung __________________________________________________ mit dem fachlichen Schwerpunkt1) _______________________________________ |
|
Dem Zeugnis liegen zugrunde: – die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1) – Die Rahmenvereinbarung zur Ausbildung und Prüfung zum Staatlich geprüften technischen Assistenten/zur Staatlich geprüften technischen Assistentin an Berufsfachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 12. Juni 1992 in der jeweils geltenden Fassung)2) – Die Rahmenvereinbarung zur Ausbildung und Prüfung zum Staatlich geprüften kaufmännischen Assistenten/zur Staatlich geprüften kaufmännischen Assistentin an Berufsfachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 1. Oktober 1999 in der jeweils geltenden Fassung)2) – Die Vereinbarung über den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 5. Juni 1998 in der jeweils gültigen Fassung). |
|
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Anlage C 20 – Seite 2 – | ||||
2. Seite des Zeugnisses für Frau/Herrn ___________________________________ | ||||
| ||||
In der Konferenz am ______ sind folgende Leistungen3) festgestellt worden: | ||||
Berufsbezogener Lernbereich _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ |
| Berufsübergreifender Lernbereich Deutsch/Kommunikation ___________ Religionslehre ___________________ Sport/Gesundheitsförderung ________ Politik/Gesellschaftslehre __________
Differenzierungsbereich _______________________________ _______________________________ | ||
| ||||
Weitere Unterrichtsveranstaltungen: __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ | ||||
| ||||
Frau/Herr hat im Rahmen des Bildungsgangs ein Praktikum von _______ Wochen absolviert. | ||||
Unentschuldigte Fehlzeiten4): _________ Stunden | ||||
Arbeitsverhalten5) Leistungsbereitschaft ___________ Zuverlässigkeit/Sorgfalt ___________ Selbstständigkeit ___________
|
|
| Sozialverhalten5) Verantwortungsbereitschaft _________ Konfliktverhalten _________ Kooperationsfähigkeit _________ | |
Bemerkungen ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ | ||||
| ||||
Sie/Er hat die Fachhochschulreifeprüfung im Bildungsgang __________________________________________________________________ in der Fachrichtung __________________________________________________ mit dem fachlichen Schwerpunkt1) _______________________________________
am ____________________ bestanden. | ||||
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C21
Anlage C 21 – Seite 1 – (Berufsabschlusszeugnis) |
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers |
Abschlusszeugnis
|
Frau/Herr __________________________________________________________ (Vor- und Zuname) geboren am _____________________ in _________________________________ war vom ___________ bis zur Aushändigung des Zeugnisses Schülerin/Schüler des Bildungsgangs _________________________________________________ in der Fachrichtung __________________________________________________ mit dem fachlichen Schwerpunkt1) _______________________________________ |
|
Dem Zeugnis liegen zugrunde: – Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1) – Die Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung zum Staatlich geprüften technischen Assistenten/zur Staatlich geprüften technischen Assistentin an Berufsfachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 12. Juni 1992 in der jeweils geltenden Fassung)2) – Die Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung zum Staatlich geprüften kaufmännischen Assistenten/zur Staatlich geprüften kaufmännischen Assistentin an Berufsfachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 1. Oktober 1999 in der jeweils geltenden Fassung)2).
|
Anlage C 21 – Seite 2 – | |||
2. Seite des Zeugnisses für Frau/Herrn ___________________________________ | |||
| |||
In der Konferenz am ______ sind folgende Leistungen3) festgestellt worden: | |||
Berufsbezogener Lernbereich _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ |
| Berufsübergreifender Lernbereich Deutsch/Kommunikation ___________ Religionslehre ___________________ Sport/Gesundheitsförderung ________ Politik/Gesellschaftslehre __________
Differenzierungsbereich _______________________________ _______________________________ | |
| |||
Praktische Prüfung: __________________________________________________ | |||
| |||
Weitere Unterrichtsveranstaltungen: __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ | |||
| |||
Frau/Herr hat im Rahmen des Bildungsgangs ein Praktikum von _______ Wochen absolviert.
| |||
Unentschuldigte Fehlzeiten4): _________ Stunden | |||
Arbeitsverhalten5) Leistungsbereitschaft ___________ Zuverlässigkeit/Sorgfalt ___________ Selbstständigkeit ___________
|
|
| Sozialverhalten5) Verantwortungsbereitschaft _________ Konfliktverhalten _________ Kooperationsfähigkeit _________ |
Bemerkungen ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
| |||
D30
Anlage D 30 – Seite 1 – | ||||
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers | ||||
Abgangszeugnis
| ||||
Frau/Herr __________________________________________________________ Vor- und Zuname geboren am _____________________ in _________________________________ hat den Bildungsgang ________________________________________________ vom ____________ bis ____________ besucht. Sie/Er war zuletzt Schülerin/Schüler in der Jahrgangsstufe ______. | ||||
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| ||||
Dem Zeugnis liegt zugrunde: – Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1). | ||||
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D31
Anlage D 31 – Seite 1 – (Abgangszeugnis – FHR Kl. 11 –) | ||||
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers | ||||
Abgangszeugnis
| ||||
Frau/Herr __________________________________________________________ (Vor- und Zuname geboren am _____________________ in _________________________________ hat den Bildungsgang ________________________________________________ vom ____________ bis ____________ besucht.
Sie/Er war zuletzt Schülerin/Schüler in der Jahrgangsstufe ______. | ||||
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| ||||
Dem Zeugnis liegt zugrunde: – Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1). | ||||
| ||||
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Anlage D 31 – Seite 2 – | |||
2. Seite des Zeugnisses für Frau/Herrn ___________________________________ | |||
In der Konferenz am ______ sind folgende Leistungen1) festgestellt worden:
| |||
Berufsbezogener Lernbereich _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ |
| Berufsübergreifender Lernbereich Deutsch ________________________ Gesellschaftslehre mit Geschichte __________________ Religionslehre ___________________ Sport __________________________
Differenzierungsbereich _______________________________ _______________________________ | |
| |||
Zusätzliche Unterrichtsveranstaltungen: __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ | |||
Unentschuldigte Fehlzeiten2): _________ Stunden
| |||
Arbeitsverhalten3) Leistungsbereitschaft ___________ Zuverlässigkeit/Sorgfalt ___________ Selbstständigkeit ___________
|
|
| Sozialverhalten3) Verantwortungsbereitschaft _________ Konfliktverhalten _________ Kooperationsfähigkeit _________ |
Bemerkungen __________________________________________________________________ ____________________________________________________________________________________________________________________________________
| |||
D32
Anlage D 32 – Seite 1 – (Halbjahres- und Versetzungszeugnis Jahrgangsstufe 11) | ||||
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers | ||||
Zeugnis
| ||||
Frau/Herr __________________________________________________________ Vor- und Zuname geboren am _____________________ in _________________________________
hat vom __________ bis ____________ im Bildungsgang ____________________________________________________ besucht. | ||||
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| ||||
Dem Zeugnis liegt zugrunde: – Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1). | ||||
| ||||
| ||||
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D33
Anlage D 33 – Seite 1 –
| ||||
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers | ||||
Bescheinigung über die Schullaufbahn
| ||||
Frau/Herr __________________________________________________________ Vor- und Zuname geboren am _____________________ in _________________________________
hat vom __________ bis ____________ im Bildungsgang ____________________________________________________ besucht. | ||||
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| ||||
Dem Zeugnis liegt zugrunde: – Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1). | ||||
| ||||
| ||||
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| ||
Anlage D 33 – Seite 2 – | ||||||||||||||||||||||
| 2. Seite der Bescheinigung für Frau/Herrn _________________________________ |
| ||||||||||||||||||||
| In der Konferenz am ______ sind folgende Leistungen festgestellt worden: |
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| Fach1) | Aufgaben- feld2) | Abiturfach3) | Fach der Berufs- abschluss- prüfung4) | Leistungen5) im Halbjahr |
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| 12.1 | 12.2 | 13.1 | 13.2 |
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| 1) In der Reihenfolge der erlassenen Stundentafel 2) I = (sprachlich-literarisch-künstlerisches Aufgabenfeld) II = (gesellschaftswissenschaftliches Aufgabenfeld) III = (mathematisch-naturwissenschaftlich-technisches Aufgabenfeld) 3) 1 = (erstes Leistungsfach) 2 = (zweites Leistungsfach) 3 = (drittes Abiturfach) 4 = (viertes Abiturfach) 4) Alle Fächer der Berufsabschlussprüfung sind zu kennzeichnen. 5) Für die Umsetzung der Noten in Punkte gilt: |
| ||||||||||||||||||||
| Noten | sehr gut | gut | befriedigend | ausreichend | mangelhaft | ungenügend |
| ||||||||||||||
| + | 1 | – | + | 2 | – | + | 3 | – | + | 4 | – | + | 5 | – |
| 6 |
|
| |||
| Punkte | 15 | 14 | 13 | 12 | 11 | 10 | 09 | 08 | 07 | 06 | 05 | 04 | 03 | 02 | 01 |
| 00 |
|
| ||
| Die Punkte in Klammern sind nicht in die Gesamtqualifikation einbezogen worden. Punktzahlen werden in einfacher Wertung und stets zweistellig angegeben. |
| ||||||||||||||||||||
| Versäumte Stunden*): _________ Stunden, davon unentschuldigt: _____ |
| ||||||||||||||||||||
| Arbeitsverhalten**) Leistungsbereitschaft ___________ Zuverlässigkeit/Sorgfalt ___________ Selbstständigkeit ___________
|
| Sozialverhalten**) Verantwortungsbereitschaft _________ Konfliktverhalten _________ Kooperationsfähigkeit _________ |
| ||||||||||||||||||
D34
Anlage D 34 – Seite 1 – | ||||
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers | ||||
Bescheinigung über die Schullaufbahn zur Vorlage bei Bewerbungen | ||||
| ||||
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Frau/Herr __________________________________________________________ Vor- und Zuname geboren am _________________________________ ist zurzeit Schülerin/Schüler des Bildungsganges _________________________________________________ Die eingetragenen Noten wurden in der Jahrgangsstufe ______ erteilt. | ||||
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D35
Anlage D 35 – Seite 1 – | ||||
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers | ||||
Abgangszeugnis
| ||||
Frau/Herr __________________________________________________________ Vor- und Zuname geboren am _____________________ in _________________________________
hat den Bildungsgang ________________________________________________ vom __________ bis ____________ besucht.
Sie/Er war zuletzt Schülerin/Schüler im ______ Halbjahr der Jahrgangsstufe ________. | ||||
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| ||||
Dem Zeugnis liegt zugrunde: – Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1). | ||||
| ||||
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| ||
Anlage D 35 – Seite 2 – | ||||||||||||||||||||||
| 2. Seite der Bescheinigung für Frau/Herrn _________________________________ |
| ||||||||||||||||||||
|
In der Konferenz am ______ sind folgende Leistungen festgestellt worden: |
| ||||||||||||||||||||
| Fach1) | Auf- gaben- feld2) | Kurs- art3) | 12.14) | 12.24) | 13.14) | 13.24) | 14 |
| |||||||||||||
| Note | Punkte | Note | Punkte | Note | Punkte | Note | Punkte | Noten |
| ||||||||||||
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1) In der Reihenfolge der erlassenen Stundentafel 2) I = (sprachlich-literarisch-künstlerisches Aufgabenfeld) II = (gesellschaftswissenschaftliches Aufgabenfeld) III = (mathematisch-naturwissenschaftlich-technisches Aufgabenfeld) 3) LK = (Leistungskursfach) GK = (Grundkursfach) 4) Für die Umsetzung der Noten in Punkte gilt: |
| ||||||||||||||||||||
| Noten | sehr gut | gut | befriedigend | ausreichend | mangelhaft | ungenügend |
| ||||||||||||||
| + | 1 | – | + | 2 | – | + | 3 | – | + | 4 | – | + | 5 | – |
| 6 |
|
| |||
| Punkte | 15 | 14 | 13 | 12 | 11 | 10 | 09 | 08 | 07 | 06 | 05 | 04 | 03 | 02 | 01 |
| 00 |
|
| ||
| ||||||||||||||||||||||
D41
Anlage D 41 – Seite 1 – |
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers
|
Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife |
|
Frau/Herr __________________________________________________________ Vor- und Zuname geboren am _____________________ in _________________________________ wohnhaft in _______________________________________________________1) hat sich der Abiturprüfung im Bildungsgang __________________________________________________________________ |
unterzogen.
|
Dem Zeugnis liegen zugrunde: – Die Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe in der Sekundarstufe II (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 7. Juli 1972 in der jeweils geltenden Fassung) – Die Vereinbarung über die Abiturprüfung der gymnasialen Oberstufe in der Sekundarstufe II gemäß Vereinbarung der Kultusministerkonferenz vom 7. Juli 1972 (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 13. Dezember 1973 in der jeweils geltenden Fassung) – Die Vereinbarung über die einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung (Beschlüsse der Kultusministerkonferenz in der jeweils geltenden Fassung) – Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1). |
|
Anlage D 41 – Seite 2 – | ||||||
| 2. Seite des Zeugnisses der allgemeinen Hochschulreife für _________________ |
| ||||
| I. Leistungen in den Jahrgangsstufen 12 und 13 (Qualifikationsphase) In der Konferenz am ______ sind folgende Leistungen festgestellt worden: |
| ||||
| Fach1) | Bewertung2) |
| |||
| 12.1 | 12.2 | 13.1 | 13.2 |
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| Sprachlich-literarisch-künstlerisches Aufgabenfeld |
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| Deutsch |
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| Gesellschaftswissenschaftliches Aufgabenfeld |
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| Mathematisch-naturwissenschaftlich-technisches Aufgabenfeld |
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| Mathematik |
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| Religionslehre |
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| Sport |
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| 1) Leistungsfächer werden mit dem Klammerzusatz (Leistungsfach) gekennzeichnet. Grundkurse bleiben ohne besondere Kennzeichnung. 2) Für die Umsetzung der Noten in Punkte gilt: | |||||
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| Die Punkte in Klammern sind nicht in die Gesamtqualifikation einbezogen worden. Punktzahlen werden in einfacher Wertung und stets zweistellig angegeben. |
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Anlage D 41 – Seite 3 – | ||||||||||
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3. Seite des Zeugnisses der allgemeinen Hochschulreife für ___________________ II. 1. Leistungen in der Abiturprüfung |
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Prüfungsfach | Prüfungsergebnis in einfacher Wertung |
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schriftlich | mündlich |
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1. Leistungskursfach |
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2. Leistungskursfach |
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3. |
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4. |
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II. 2.Besondere Lernleistungen2) |
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Thema: ______________________ ____________________________ ____________________________ | Ergebnis in |
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III.Berechnung der Gesamtqualifikation und der Durchschnittsnote |
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Punktsumme aus 22 Grundkursen: |
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| mindestens 110, höchstens 330 Punkte |
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Punktsumme aus 6 Leistungskursen |
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| mindestens 70, |
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Punktsumme aus den Prüfungen |
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| mindestens 100, |
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Gesamtpunktzahl: |
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| mindestens 280, |
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Durchschnittsnote: |
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| 4) | ||||||
IV.Fremdsprachen5) Fach: Jahrgangsstufe: __________________________________ von ____________ bis ____________ __________________________________ von ____________ bis ____________ __________________________________ von ____________ bis ____________ |
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D44
Anlage D 44 – Seite 1 – |
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers
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Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife/ Zeugnis der fachgebundenen Hochschulreife1) |
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Frau/Herr __________________________________________________________ Vor- und Zuname geboren am _____________________ in _________________________________ wohnhaft in _______________________________________________________2) hat sich der Abiturprüfung im Bildungsgang __________________________________________________________________ |
unterzogen.
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Dem Zeugnis liegen zugrunde: – Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1) – Die Rahmenvereinbarung über die Berufsoberschulen (Beschluss der Kultusmi-nisterkonferenz vom 25. November 1976 in der jeweils geltenden Fassung). |
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Anlage D 44 – Seite 3a –
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3.Seite des Zeugnisses der allgemeinen Hochschulreife für ___________________ III.Bemerkungen __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ IV.Frau/Herr ___________________________________________________________________ hat die Abiturprüfung bestanden. Ihr/Ihm wird die allgemeine Hochschulreife zuerkannt. Entsprechend der Rahmenvereinbarung über die Berufsoberschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25. November 1976 in der jeweils geltenden Fassung) berechtigt dieses Zeugnis in allen Ländern in der Bundesrepublik Deutschland zum Studium aller Studiengänge an wissenschaftlichen Hochschulen oder Gesamthochschulen.
________________________________ Ort, Datum
(Siegel) _________________________ ________________________________ Vorsitzende/Vorsitzender des Schulleiterin/Schulleiter allgemeinen Prüfungsausschusses ________________________________ Beratungslehrerin/Beratungslehrer
Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen die Noten für die Prüfungsteilleistungen und die Abschlussnoten einschließlich der Durchschnittsnote kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Zeugnisses Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei der Schule (Name und Anschrift) schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben. Falls die Frist durch das Verschulden einer/eines Bevollmächtigten versäumt wird, wird dieses Verschulden der Widerspruchsführerin/dem Widerspruchsführer zugerechnet. |
Anlage D 44 – Seite 3b – |
3.Seite des Zeugnisses der fachgebundenen Hochschulreife für _______________ III.Bemerkungen __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ IV.Frau/Herr ___________________________________________________________________ hat die Abiturprüfung bestanden. Ihr/Ihm wird die fachgebundene Hochschulreife zuerkannt. Entsprechend der Rahmenvereinbarung über die Berufsoberschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25. November 1976 in der jeweils geltenden Fassung) berechtigt dieses Zeugnis in allen Ländern in der Bundesrepublik Deutschland zum Studium der folgenden Studiengänge4) an wissenschaftlichen Hochschulen oder Gesamthochschulen:
________________________________ Ort, Datum
(Siegel) _________________________ ________________________________ Vorsitzende/Vorsitzender des Schulleiterin/Schulleiter allgemeinen Prüfungsausschusses
________________________________ Beratungslehrerin/Beratungslehrer
Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen die Noten für die Prüfungsteilleistungen und die Abschlussnoten einschließlich der Durchschnittsnote kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Zeugnisses Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei der Schule (Name und Anschrift) schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben. Falls die Frist durch das Verschulden einer/eines Bevollmächtigten versäumt wird, wird dieses Verschulden der Widerspruchsführerin/dem Widerspruchsführer zugerechnet. ____________ 4) Auflistung gemäß Verwaltungsvorschriften zu § 58 Abs. 3 Anlage D APO-BK |
D45
Anlage D 45 – Seite 1 – (Abgangszeugnis FOS 13) | ||
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers | ||
Abgangszeugnis | ||
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Frau/Herr __________________________________________________________ Vor- und Zuname geboren am _____________________ in _________________________________ hat den Bildungsgang ________________________________________________ vom ____________ bis ____________ besucht. | ||
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Dem Zeugnis liegt zugrunde: – Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1). | ||
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D46
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Nichtzulassung zum Kolloquium | ||
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Sehr geehrte/r ______________________________________________________, | ||
wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie gemäß § 43 Abs. 2 Anlage D APO-BK (BASS 13 – 33 Nr. 1.1) nicht zum Kolloquium zugelassen sind. | ||
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Sie haben die Möglichkeit, das Berufspraktikum zu wiederholen1). | ||
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| Mit freundlichem Gruß |
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_______________________________ (Ort, Datum) |
| _______________________________ (Vorsitzende/Vorsitzender |
Rechtsbehelfsbelehrung Gegen die Entscheidung des allgemeinen Prüfungsausschusses, Sie nicht zum Kolloquium zuzulassen, können Sie innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe dieses Bescheides Widerspruch einlegen. Der Widerspruch ist beim Berufskolleg (Name und Anschrift der Schule) schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben. Falls die Frist durch das Verschulden einer/eines Bevollmächtigten versäumt wird, wird dieses Verschulden der Widerspruchsführerin/dem Widerspruchsführer zugerechnet. | ||
____________ 1) Nichtzutreffendes streichen | ||
D47
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Nichtbestehen des Kolloquiums
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Sehr geehrte/r ______________________________________________________, | ||
wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie das Kolloquium gemäß § 43 Abs. 8 Anlage D APO-BK (BASS 13 – 33 Nr. 1.1) nicht bestanden haben und Ihnen damit die staatliche Anerkennung zur Erzieherin/zum Erzieher versagt wird. | ||
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Gemäß Entscheidung des allgemeinen Prüfungsausschusses können Sie frühes-tens nach ______ Monaten das Kolloquium wiederholen. Die Meldung zur Wiederholung des Kolloquiums muss spätestens drei Wochen nach Datum dieser Bekanntgabe bei der Schulleiterin/dem Schulleiter schriftlich eingereicht werden.1) | ||
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| Mit freundlichem Gruß |
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_______________________________ (Ort, Datum)
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| _______________________________ (Vorsitzende/Vorsitzender des allgemeinen Prüfungsausschusses) |
Rechtsbehelfsbelehrung Gegen die Entscheidung des allgemeinen Prüfungsausschusses können Sie innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe dieses Bescheides Widerspruch einlegen. Der Widerspruch ist beim Berufskolleg (Name und Anschrift der Schule) schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben. Falls die Frist durch das Verschulden einer/eines Bevollmächtigten versäumt wird, wird dieses Verschulden der Widerspruchsführerin/dem Widerspruchsführer zugerechnet. | ||
____________ 1) Bei endgültigem Nichtbestehen des Kolloquiums ist dieser Abschnitt zu streichen. | ||
D48
Anlage D 48 – Seite 1 – (Berufsabschlusszeugnis für Erzieherinnen/Erzieher) |
Name und amtliche Bezeichnung der Schule/des Schulträgers |
Abschlusszeugnis
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Frau/Herr __________________________________________________________ (Vor- und Zuname) geboren am _____________________ in _________________________________ war vom ___________ bis zur Aushändigung des Zeugnisses Schülerin/Schüler des Bildungsgangs Erzieherin/Erzieher mit allgemeiner Hochschulreife.
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Dem Zeugnis liegen zugrunde: – Die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg – APO-BK) vom 26. Mai 1999 (SGV. NRW. 223/BASS 13 – 33 Nr. 1.1) – Die Vereinbarung über die Fachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 7. November 2002 in der jeweils geltenden Fassung).
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Anlage D 48 – Seite 2 – | |||
2. Seite des Zeugnisses für Frau/Herrn ___________________________________ | |||
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In der Konferenz am ______ sind folgende Leistungen1) festgestellt worden: | |||
Berufsbezogener Lernbereich _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ |
| Berufsübergreifender Lernbereich Deutsch/Kommunikation ___________ Religionslehre ___________________ Sport/Gesundheitsförderung ________ Politik/Gesellschaftslehre __________
Differenzierungsbereich _______________________________ _______________________________ | |
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Fachpraktische Prüfung | |||
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Weitere Unterrichtsveranstaltungen: __________________________________________________________________ __________________________________________________________________ | |||
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Bemerkungen ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
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ABl. NRW. 10/07 S. 578