Änderung der Verwaltungsvorschriften Weiterbildungskolleg Die Änderung der Verwaltungsvorschriften ist aufgrund der durch Artikel 3 der Verordnung zur Änderung von Ausbildungs- und Prüfungsordnungen gemäß § 52 Schulgesetz NRW vom 9. Februar 2010 (GV. NRW. S. 149 und ABl. NRW. 3/10 S. 140) erforderlich. Sie bezieht sich im Wesentlichen |
Zu BASS 19 – 11 Nr. 1.2
Verwaltungsvorschriften
zur Verordnung über die Ausbildung und Prüfung
in den Bildungsgängen des Weiterbildungskollegs
(VVzAPO-WbK); Änderung
RdErl. d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung
v. 23. 6. 2010 – 521
Bezug: RdErl. des Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung v. 21. 3. 2000 (BASS 19 – 11 Nr. 1.2)
1. Folgende neue VV zu § 7 wird eingefügt:
„VV zu § 7
VV 7.3 zu Absatz 3
Sofern die Wiederholung lediglich das zweite Semester eines Projektkurses gemäß § 38 Absatz 6 betrifft, kann auf Antrag der Studierenden die im ersten Durchgang erzielte Abschlussnote sowie die Anrechnung auf die Belegverpflichtung erhalten bleiben. Alternativ kann das Wiederholungssemester im zweiten Semester eines themengleichen Projektkurses absolviert werden. In diesem Fall werden die Leistungen im ersten Durchgang dieses Semesters unwirksam.“
2. Folgende neue VV zu § 15 wird eingefügt:
„VV zu § 15
15.2 zu Absatz 2 und 3
Die Zahl von mindestens 20 Wochenstunden im Bildungsgang Abendgymnasium und von 30 Wochenstunden im Bildungsgang Kolleg kann zeitweise geringfügig über- oder unterschritten werden, sofern sie im Durchschnitt der sechs Semester der Bildungsgänge erreicht wird.“
3. Folgende neue VV zu § 18 werden eingefügt:
„VV zu § 18
18.2 zu Absatz 2
In den modernen Fremdsprachen können Klausuren mündliche Anteile enthalten. In der Einführungsphase kann eine Klausur durch eine mündliche Leistungsüberprüfung ersetzt werden.
18.3 zu Absatz 3
In den modernen Fremdsprachen können Klausuren mündliche Anteile enthalten. In den ersten drei Semestern der Qualifikationsphase kann jeweils eine Klausur durch eine mündliche Leistungsüberprüfung ersetzt werden.“
4. Folgende neue VV zu § 34 wird eingefügt:
„VV zu § 34
34.2 zu Absatz 2
Vertiefungsunterricht dient der Sicherung und fachlichen Vertiefung der in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen zu vermittelnden Kompetenzen. Er wird nach Entscheidung der Schule im Rahmen des Gesamtstundenvolumens bedarfsorientiert angeboten und in zweistündigen Semesterkursen, nach Entscheidung der Schule auch semesterübergreifend, eingerichtet. In der Einführungsphase ersetzt er die Intensivkurse gemäß § 16 Absatz 4. Über die Teilnahme entscheidet die Schulleitung. In Vertiefungsfächern wird die Teilnahme am Unterricht auf dem Zeugnis mit qualifizierenden Bemerkungen („teilgenommen“, „mit Erfolg teilgenommen“, „mit besonderem Erfolg teilgenommen“) ausgewiesen. Diese können auf Antrag in Abgangs- und Abschlusszeugnissen sowie den Bescheinigungen zur Vorlage bei Bewerbungen entfallen.“
5. Folgende neue VV zu § 35 wird eingefügt:
„VV zu § 35
35.1 zu Absatz 1
35.11
Eine in der Einführungsphase oder in Vorkursen neu einsetzende Fremdsprache kann nicht als Leistungskursfach fortgeführt werden.
35.12
An Kollegs mit besonderem altsprachlichem Profil kann durch die obere Schulaufsichtsbehörde ein Leistungskurs Latein genehmigt werden, wenn Latein in der Einführungsphase in insgesamt zwölf Semesterwochenstunden unterrichtet und insgesamt die Anforderungsebene der einheitli-chen Prüfungsanforderungen im Abitur (EPA) erreicht wird. Auf die Genehmigung des Leistungskurses ist unter Verweis auf Nummer 7.5. der Vereinbarungen zur Gestaltung der Abendgymnasien und der Kollegs auf dem Zeugnis hinzuweisen.“
6. Folgende neue VV zu § 36 wird eingefügt:
„VV zu § 36
36.2 zu Absatz 2
Im Rahmen des Wahlangebots soll die Möglichkeit zur Belegung des Fachs Religion vorgehalten werden.“
7. Die VV zu § 37 wird wie folgt neu gefasst:
„37.11
Sport als Abiturfach muss Leistungskursfach sein.
37.12
Die Bedingung gemäß Absatz 1 Satz 3 ist für die Fächer Soziologie und Volkswirtschaftslehre auch dann erfüllt, wenn in der Einführungsphase das Fach Geschichte/Sozialwissenschaften belegt wurde. Die Bedingung gemäß Absatz 1 Satz 3 ist für das Fach Psychologie auch dann erfüllt, wenn in der Einführungsphase das Fach Erziehungswissenschaft belegt wurde.“
8. Folgende neue VV zu § 38 wird eingefügt:
„VV zu § 38
38.6 zu Absatz 6
Das Referenzfach muss mindestens im Umfang von zwei Semestern der Qualifikationsphase vor oder parallel zu einem Projektkurs belegt werden.
38.7 zu Absatz 7
Die Jahresnote wird für beide Semester des Projektkurses auf den Zeugnissen ausgewiesen. Am Ende des ersten Semesters wird keine Note erteilt, die Belegung wird lediglich auf der Schullaufbahnbescheinigung ausgewiesen. Entsprechen die Leistungen im ersten Semester des Projektkurses nur noch mit Einschränkungen den Anforderungen, so ist die oder der Studierende hierauf hinzuweisen. Die Beratung ist zu dokumentieren.“
9. Nach der VV 43.2 wird folgende VV angefügt:
„43.5 zu Absatz 5
43.51
Wird der Projektkurs mit „schwach ausreichend“ oder schwächer abgeschlossen, so sind entsprechend der Doppelgewichtung des Abschlussergebnisses zwei Leistungsdefizite anzurechnen.
43.52
Wird der Projektkurs als besondere Lernleistung eingebracht, gilt hierfür das Verfahren gemäß § 38 Absatz 1 bis 5. Die Schulleitung entscheidet in Abstimmung mit der Lehrkraft, ob die Arbeit aus dem Projektkurs in der vorliegenden Form als besondere Lernleistung zugelassen werden kann.“
10. Folgende neue VV zu § 44 wird eingefügt:
„VV zu § 44
44.2 zu Absatz 2 und 3
Über die Pflichtbindungen gemäß Absatz 2 oder 3 hinaus können auch Kurse des dritten Semesters eingebracht werden, die aus dem zweiten Semester fortgeführt werden. Kurse gemäß VV 37.12 können nicht ein-gebracht werden.“
11. Die VV zu § 61 wird wie folgt geändert:
a)
Der Text zu Nummer 61.12 wird wie folgt neue gefasst:
„Die Bescheinigung gilt in Verbindung mit dem Nachweis über eine abgeschlossene Berufsausbildung nach Bundes- oder Landesrecht gemäß Qualifikationsverordnung Fachhochschule (QVO-FH) v. 20. Juni 2002 (BASS 13 – 73 Nr. 28.1) oder ein einjähriges gelenktes Praktikum gemäß RdErl. d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung v. 11. 12. 2006 (Praktikum- und Ausbildungsordnung – BASS 13 – 31 Nr. 1) als Nachweis der Fachhochschulreife. Einer abgeschlossenen Berufsausbildung gleichgestellt ist eine mindestens dreijährige berufliche Tätigkeit innerhalb eines Berufsfeldes. Auf die Dauer der Berufstätigkeit können Zeiten gemäß der Praktikums-Ausbildungsordnung analog angerechnet werden. Über Ausnahmen entscheidet die obere Schulaufsichtsbehörde.“
b)
Die VV 61.6 zu Absatz 6 wird aufgehoben.
12. Die VV zu § 62 wird wie folgt geändert:
a)
In Nummer 62.1 Buchstabe b wird Satz 1 durch die folgenden Sätze 1 und 2 ersetzt:
„b) als Grundkurs durchgehend bis zum Abitur aufsteigend belegt worden ist und eine mündliche und schriftliche Prüfung entsprechend den Anforderungen einer Erweiterungsprüfung gemäß RdErl. v. 2. 4. 1985 (BASS 19 – 33 Nr. 3) mit mindestens ausreichenden Leistungen (5 Punkte) abgeschlossen wird. Ist Latein als Grundkurs in einer neu einsetzenden Fremdsprache drittes oder viertes Fach der Abiturprüfung, so wird die Prüfungsleistung im Rahmen der Erweiterungsprüfung entsprechend als schriftlicher bzw. mündlicher Prüfungsteil anerkannt.“
b)
In Nummer 62.2 entfallen in Satz 1 die Wörter „mit Bestehen des Abiturs“. In Satz 2 wird das Wort „Abiturzeugnis“ durch das Wort „Abgangszeugnis“ ersetzt.
13. Die Anlagen 2 bis 4 und 6 bis 9 werden wie folgt gefasst: (siehe Anlagen)
Die Bestimmungen gelten erstmalig für Studierende, die zum 1. August 2010 in die Bildungsgänge Abendgymnasium und Kolleg (erstes Semester der Einführungsphase) eintreten.
Anlage 2 – Seite 1 –
Abgangszeugnis aus der Qualifikationsphase
Name des Weiterbildungskollegs Schulträger Bildungsgang |
Abgangszeugnis |
für _______________________________________________________________ Vor- und Zuname1) |
geboren am: ________________________ in: ____________________________ |
wohnhaft in: ________________________________________________________ |
hat das Weiterbildungskolleg (Bildungsgang Abendgymnasium/Kolleg2) |
vom _________________________ bis zum _______________________ besucht. |
Sie/Er war zuletzt Studierende/Studierender des _____ Semesters der Qualifikationsphase. |
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1) auf Wunsch der Schülerin/des Schülers mit Angabe des Bekenntnisses 2) Nichtzutreffendes streichen |
Anlage 2 – Seite 2 –
| 2. Seite des Abgangszeugnisses für ____________________________________ |
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| Leistungen3) I. Sprachlich-literarisch-künstlerisches Aufgabenfeld |
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| Kurs- | Semester |
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| 1. Jahr der Qualifikationsphase | 2. Jahr der Qualifikationsphase |
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| 1. Semester | 2. Semester | 3. Semester | 4. Semester |
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| Note | Punkte | Note | Punkte | Note | Punkte | Note | Punkte |
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| Deutsch |
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| Fremdsprachen |
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| II. Gesellschaftswissenschaftliches Aufgabenfeld |
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3) Für die Umsetzung der Noten in Punkte gilt: | ||||||||||
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| Bei einer Häufung schwach ausreichender Leistungen (04 Punkte) werden durch die Summierung der Mängel die Anforderungen für die Gesamtqualifikation und das Abitur (§ 43 und § 57 APO-WbK) nicht erfüllt. Punktzahlen werden in einfacher Wertung und stets zweistellig angegeben. 4) L bedeutet Leistungskurs, G bedeutet Grundkurs; Leistungskurse werden auf erhöhtem Anforderungsniveau unterrichtet. |
| |||||||||
| 3. Seite des Abgangszeugnisses für _____________________________________ |
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| Leistungen3) III. Mathematisch-naturwissenschaftlich-technisches Aufgabenfeld |
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| Kurs- | Semester |
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| 1. Jahr der Qualifikationsphase | 2. Jahr der Qualifikationsphase |
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| 1. Semester | 2. Semester | 3. Semester | 4. Semester |
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| Note | Punkte | Note | Punkte | Note | Punkte | Note | Punkte |
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| Mathematik |
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| Religionslehre |
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| Sport |
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| Projektkurs5) |
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| Thema: |
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Vertiefungsfächer6) | |||||||||||
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Zusätzliche Unterrichtsveranstaltungen __________________________________________ _______________________________________________________________________ |
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| Bemerkungen ___________________________________________________________ Angaben zum außerunterrichtlichen Engagement ________________________________ |
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| _______________________________ Ort, Datum |
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| (Siegel) |
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| _______________________________ Schulleiter/in oder Vertretung | _______________________________ Beratungslehrer/in |
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| Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen die Kursabschlussnoten oder die Entscheidung über die Nichtvergabe eines erreichbaren Abschlusses oder einer Berechtigung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Zeugnisses Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei der Schule Name und Anschrift der Schule schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben. |
| |||||||||
| 3) – 4)s. Seite 2 5) Bei nicht abgeschlossenem Projektkurs wird das erste belegte Semester angekreuzt; die Kursabschlussnote wird für die beiden belegten Semester in einfacher Wertung ausgewiesen. 6) Bemerkungen gemäß Nr. 34.2 VVzAPO-WbK: teilgenommen, mit Erfolg (m.E.) teilgenommen, mit besonderem Erfolg (m.b.E) teilgenommen. | ||||||||||
Anlage 2 – Seite 3 –
Anlage 3 – Seite 1 –
Abendgymnasium und Kolleg
Name des Weiterbildungskollegs Schulträger Bildungsgang | ||
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Zeugnis | ||
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__________________________________________________________________ Vor- und Zuname1) | ||
geboren am: _________________________ in: ____________________________ | ||
wohnhaft in: ________________________________________________________ | ||
hat sich nach dem Besuch des Weiterbildungskollegs – Bildungsgang Abendgymnasium/Bildungsgang Kolleg – der Abiturprüfung unterzogen. | ||
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Dem Zeugnis liegen zugrunde: | ||
Abendgymnasium2) |
| Kolleg2) |
Vereinbarung zur Gestaltung der Abendgymnasien (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 21. Juni 1979 in der Fassung vom 24. Oktober 2008) |
| Vereinbarung zur Gestaltung des Kollegs (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 21. Juni 1979 in der Fassung vom 24. Oktober 2008) |
Vereinbarung über die Abiturprüfung der gymnasialen Oberstufe in der Sekundarstu-fe II gemäß Vereinbarung der Kultusministerkonferenz vom 7. Juli 1972 in der Fassung vom 24. Oktober 2008
Vereinbarung über die einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung (Beschlüsse der Kultusministerkonferenz)
Verordnung über die Ausbildung und die Prüfung in den Bildungsgängen des Weiterbildungskollegs (APO-WbK) vom 23. Februar 2000 (BASS 19 – 11 Nr. 1.1)
| ||
1) auf Wunsch der/des Studierenden mit Angabe des Bekenntnisses 2) Nichtzutreffendes streichen | ||
Anlage 3 – Seite 2 –
2. Seite des Zeugnisses der Allgemeinen Hochschulreife für ___________________________ | |||||||||||||
| Block I: Leistungen in der Qualifikationsphasephase: (Leistungskursfächer werden mit „LK“ gekennzeichnet und auf erhöhtem Anforderungsniveau unterrichtet. Grundkursfächer bleiben ohne besondere Kennzeichnung.) | ||||||||||||
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| Fach3) | Bewertung4) |
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| 3. Semester | 4. Semester | 5. Semester | 6. Semester |
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Sprachlich-literarisch-künstlerisches Aufgabenfeld |
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| Deutsch |
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Gesellschaftswissenschaftliches Aufgabenfeld |
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Mathematisch-naturwissenschaftlich-technisches Aufgabenfeld |
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| Mathematik |
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| Religionslehre |
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| Sport |
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| Projektkurs5) Thema (ggf. gekürzt): |
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| Vertiefungsfächer6) |
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| __________ 3) Leistungskursfächer werden mit dem Klammerzusatz „eA“ (erhöhtes Anforderungsniveau) gekennzeichnet |
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Die Punktzahlen in Klammern sind nicht in die Gesamtqualifikation einbezogen worden. Punktzahlen werden in einfacher Wertung und stets zweistellig angegeben. |
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| 5) Wird der Projektkurs als besondere Lernleistung eingebracht, wird hier nur die Belegung ausgewiesen. 6) Bemerkungen gemäß Nr. 34.2 VVzAPO-WbK: teilgenommen, mit Erfolg (m.E) teilgenommen, mit besonderem Erfolg (m.b.E) teilgenommen. |
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| 3. Seite des Zeugnisses der Allgemeinen Hochschulreife für ________________________ |
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| Block II: |
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| Prüfungsfach7) | Prüfungsergebnisse in einfacher Wertung |
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| schriftlich | mündlich |
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| PF 1 (eA) |
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| PF 2 (eA)
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| PF 3
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| PF 4
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| zugeordnet zu Fach/Fächern | Thema | Punktzahl |
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| Besondere |
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| Berechnung der Gesamtqualifikation und der Durchschnittsnote |
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| Block I: Punktsumme aus den Semesterergebnissen9)
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____________ |
mindestens 200, höchstens 600 Punkte |
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| P = S = | Erzielte Punkte in den eingebrachten Fächern Anzahl der Semesterergebnisse (doppelt gewichtete Fächer zählen auch hier doppelt) |
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| Block II: Punktsumme aus den Gesamtergebnissen in den Prüfungsfächern in 5-facher Wertung10) (ggf. einschließlich einer besonderen Lernleistung) |
____________ |
mindestens 100, höchstens 300 Punkte |
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Gesamtpunktzahl |
_____________ | mindestens 300, höchstens 900 Punkte |
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| Durchschnittsnote | _____________ |
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7) Leistungskursfächer werden mit dem Klammerzusatz „eA“ (erhöhtes Anforderungsniveau) gekennzeichnet. 8) Eine besondere Lernleistung kann als 5. Prüfungselement angerechnet werden. 9) Ergebnisse in den Leistungskursfächern werden doppelt gewichtet. 10) Wird zusätzlich eine besondere Lernleistung eingebracht, werden die Prüfungsfächer nur 4-fach gewertet. | ||||||||||
Anlage 3 – Seite 3 –
Anlage 3 – Seite 4 –
4. Seite des Zeugnisses der Allgemeinen Hochschulreife für ___________________________ | |||
IV. Fremdsprachen | |||
| Der Nachweis über Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache im Fach _____ | ||
| Dieses Zeugnis schließt den Nachweis des Latinums/Graecums/Hebraicums gemäß „Vereinbarung über das Latinum und das Graecum“ (Beschluss der KMK vom 22. September 2005) ein./Das Zeugnis schließt Lateinkenntnisse im Umfang eines Kleinen Latinums (Nr. 62.4 VVzAPO-WbK)11) ein. | ||
| |||
V.
| Bemerkungen12) _______________________________________________
______________________________________________________________
______________________________________________________________ | ||
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VI.
| Frau/Herr______________________________________________________ Vor- und Zuname | ||
| hat die Abiturprüfung bestanden und damit die Berechtigung zum Studium an einer Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland erworben. | ||
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| _____________________________ Ort, Datum |
| (Siegel) |
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| _____________________________ Vorsitzende/r des Zentralen Abiturausschusses |
| _____________________________ Schulleiter/in |
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| _____________________________ Vertreter/in des Schulträgers |
| _____________________________ Beratungslehrer/in |
Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen die Fachabschlussnoten im letzten Halbjahr der Qualifikationsphase und die Leistungen in der Abiturprüfung sowie die Berechnung der Gesamtqualifikation einschließlich der Durchschnittsnote kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Zeugnisses Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei der Schule _______________________________________ (Name und Anschrift der Schule) schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben. | |||
______________ 11) Nichtzutreffendes streichen 12) Auf Wunsch der/des Studierenden kann hier die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften in der Qualifikationsphase oder die erfolgreiche Teilnahme an Landes- oder Bundeswettbewerben vermerkt werden. Auch können hier gemäß § 49, Abs.2 SchulG Aussagen zum außerunterrichtlichen Engagement (Nr.3) aufgenommen werden. | |||
Anrechenbare Kurse zum Erwerb der Fachhochschulreife | |||
(Name und Ort der Schule)
Bescheinigung über den schulischen Teil der Fachhochschulreife
__________________________________________________________________ Vor- und Zuname1)
geboren am: ______ 19 ____ in: ___________________________
wohnhaft in: ________________________________________________________
hat im Abendgymnasium/im Kolleg2) im _______ Semester des Schuljahres_____________ (Semester _____) und im _______ Semester des Schuljahres_____________ (Semester _____) die Voraussetzungen für die Zuerkennung des schulischen Teiles der Fachhochschulreife erfüllt. Ihr/ihm wird hiermit der Erwerb dieses Teiles der Fachhochschulreife bescheinigt.
Durchschnittsnote (in Ziffern und Buchstaben) | |||
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Der Bescheinigung liegen zugrunde: – die Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe in der Sekundarstufe II (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 7. Juli 1972 in der Fassung vom 24. Oktober 2008), – die Vereinbarung zur Gestaltung der Abendgymnasien/der Kollegs2) (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 21. Juni 1979 in der Fassung vom 24. Oktober 2008), – die Verordung über die Ausbildung und die Prüfung in den Bildungsgängen des Weiterbildungskollegs (APO-WbK) vom 23. Februar 2000 (BASS 19 – 11 Nr. 1.1).
Diese Bescheinigung gilt nicht in den Ländern Bayern, Sachsen und Thüringen. | |||
________________ 1)auf Wunsch der/des Studierenden mit Angabe des Bekenntnisses 2)Nichtzutreffendes streichen | |||
Anlage 4 – Seite 1 –
Anlage 4 – Seite 2a –
| 2. Seite der Bescheinigung über den schulischen Teil der Fachhochschulreife Vor- und Zuname ________________________________________ Block I:Ergebnisse in der Qualifikationsphase |
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| Leistungen |
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| I. Fächer in einfacher Wertung |
| II. Fächer in dreifacher Wertung |
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| Fach | Bewertung (1-fach) |
| Fach | Bewertung (1-fach) |
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| Punktsumme aus 3 |
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| Punktsumme aus 5 |
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| Gesamtergebnis (E) nach |
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| Durchschnittsnote |
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| P = Punktsumme aus I und II S = Anzahl der Schulhalbjahresergebnisse (doppelt/dreifach gewichtete Fächer zählen auch hier doppelt/dreifach)
Die Bescheinigung gilt in Verbindung mit dem Nachweis über eine abgeschlossene Berufsausbildung nach Bundes- oder Landesrecht gemäß Qualifikationsverordnung Fachhochschule (QVO-FH) v. 20. Juni 2002 (BASS 13 – 73 Nr. 28.1) oder ein einjähriges gelenktes Praktikum gemäß RdErl. d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung v. 11. 12. 2006 (Praktikum- und Ausbildungsordnung – BASS 13 – 31 Nr. 1) als Nachweis der Fachhochschulreife.
Ort und Datum _____________________________
Siegel
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| Beratungslehrer/in
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| Schulleiter/in |
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| Für die Umsetzung der Noten in Punkte gilt: |
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| Noten | sehr gut | gut | befriedigend | ausreichend | mangelhaft | ungenügend |
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| +1– | +2– | +3– | +4– | +5– | 6 |
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| Punkte | 151413 | 121110 | 090807 | 060504 | 030201 | 00 |
| ||
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| ||||||||
Abendgymnasium
Anlage 4 – Seite 2b –
| 2. Seite der Bescheinigung über den schulischen Teil der Fachhochschulreife Vor- und Zuname ________________________________________ Block I:Ergebnisse in der Qualifikationsphase |
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| Leistungen |
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| I. Fächer in einfacher Wertung |
| II. Fächer in zweifacher Wertung |
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| Fach | Bewertung (1-fach) |
| Fach | Bewertung (1-fach) |
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| Punktsumme aus 4
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| Punktsumme aus 11 |
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| Gesamtergebnis (E) nach |
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| Durchschnittsnote |
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| ||||
| P = Punktsumme aus I und II S = Anzahl der Schulhalbjahresergebnisse (doppelt gewichtete Fächer zählen auch hier doppelt)
Die Bescheinigung gilt in Verbindung mit dem Nachweis über eine abgeschlossene Berufsausbildung nach Bundes- oder Landesrecht gemäß Qualifikationsverordnung Fachhochschule (QVO-FH) v. 20. Juni 2002 (BASS 13 – 73 Nr. 28.1) oder ein einjähriges gelenktes Praktikum gemäß RdErl. d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung v. 11. 12. 2006 (Praktikum- und Ausbildungsordnung – BASS 13 – 31 Nr. 1) als Nachweis der Fachhochschulreife.
Ort und Datum _____________________________
Siegel
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| Beratungslehrer/in
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| Schulleiter/in |
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| Für die Umsetzung der Noten in Punkte gilt: |
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| Noten | sehr gut | gut | befriedigend | ausreichend | mangelhaft | ungenügend |
| ||
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| +1– | +2– | +3– | +4– | +5– | 6 |
| ||
| Punkte | 151413 | 121110 | 090807 | 060504 | 030201 | 00 |
| ||
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Kolleg
Anlage 6
Tabelle für die Bildung eines Prüfungsergebnisses
bei schriftlicher und mündlicher Prüfung
ohne besonderer Lernleistung (Verhältnis 2:1)
schriftliche Prüfung | ||||||||||||||||||||
|
| Note | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | fünffach gewertetes Prüfungsergebnis | |||||||||||
| Punkte |
| - |
| + | - |
| + | - |
| + | - |
| + | - |
| + | |||
| Note |
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | ||
| 6 | 0 | 0 | 3 | 6 | 10 | 13 | 16 | 20 | 23 | 26 | 30 | 33 | 36+6 | 40 | 43 | 46 | 50 | ||
mündliche Prüfung |
| - | 1 | 1 | 5 | 8 | 11 | 15 | 18 | 21 | 25 | 28 | 31 | 35 | 38 | 41 | 45 | 48 | 51 | |
5 |
| 2 | 3 | 6 | 10 | 13 | 16 | 20 | 23 | 26 | 30 | 33 | 36 | 40 | 43 | 46 | 50 | 53 | ||
| + | 3 | 5 | 8 | 11 | 15 | 18 | 21 | 25 | 28 | 31 | 35 | 38 | 41 | 45 | 48 | 51 | 55 | ||
| - | 4 | 6 | 10 | 13 | 16 | 20 | 23 | 26 | 30 | 33 | 36 | 40 | 43 | 46 | 50 | 53 | 56 | ||
4 |
| 5 | 8 | 11 | 15 | 18 | 21 | 25 | 28 | 31 | 35 | 38 | 41 | 45 | 48 | 51 | 55 | 58 | ||
| + | 6 | 10 | 13 | 16 | 20 | 23 | 26 | 30 | 33 | 36 | 40 | 43 | 46 | 50 | 53 | 56 | 60 | ||
| - | 7 | 11 | 15 | 18 | 21 | 25 | 28 | 31 | 35 | 38 | 41 | 45 | 48 | 51 | 55 | 58 | 61 | ||
3 |
| 8 | 13 | 16 | 20 | 23 | 26 | 30 | 33 | 36 | 40 | 43 | 46 | 50 | 53 | 56 | 60 | 63 | ||
| + | 9 | 15 | 18 | 21 | 25 | 28 | 31 | 35 | 38 | 41 | 45 | 48 | 51 | 55 | 58 | 61 | 65 | ||
| - | 10 | 16 | 20 | 23 | 26 | 30 | 33 | 36 | 40 | 43 | 46 | 50 | 53 | 56 | 60 | 63 | 66 | ||
2 |
| 11 | 18 | 21 | 25 | 28 | 31 | 35 | 38 | 41 | 45 | 48 | 51 | 55 | 58 | 61 | 65 | 68 | ||
| + | 12 | 20 | 23 | 26 | 30 | 33 | 36 | 40 | 43 | 46 | 50 | 53 | 56 | 60 | 63 | 66 | 70 | ||
| - | 13 | 21 | 25 | 28 | 31 | 35 | 38 | 41 | 45 | 48 | 51 | 55 | 58 | 61 | 65 | 68 | 71 | ||
1 |
| 14 | 23 | 26 | 30 | 33 | 36 | 40 | 43 | 46 | 50 | 53 | 56 | 60 | 63 | 66 | 70 | 73 | ||
| + | 15 | 25 | 28 | 31 | 35 | 38 | 41 | 45 | 48 | 51 | 55 | 58 | 61 | 65 | 68 | 71 | 75 | ||
Dieser Tabelle liegt folgender Rechenvorgang zugrunde:
Das Ergebnis der schriftlichen Prüfung wird mit 22/3, das der mündlichen Prüfung mit 11/3 multipliziert, die sich ergebenden Punktzahlen werden addiert. Bei dem Ergebnis bleiben Bruchteile von Punkten unberücksichtigt.
Die beim Rechenvorgang zur Ermittlung des Endergebnisses angewendete Formel lautet: Bei dem Ergebnis bleiben Bruchteile von Punkten unberücksichtigt. (P = endgültige Punktsumme der schriftlichen und mündlichen Prüfung im Fach s = Punktzahl der schriftlichen Prüfung im Fach m = Punktzahl der mündlichen Prüfung im Fach) | ||||||||||||||||||||
Tabelle für die Bildung eines Prüfungsergebnisses | ||||||||||||||||||||
schriftliche Prüfung | ||||||||||||||||||||
|
| Note | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | vierfach gewertetes Prüfungsergebnis | |||||||||||
| Punkte |
| - |
| + | - |
| + | - |
| + | - |
| + | - |
| + | |||
| Note |
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | ||
| 6 | 0 | 0 | 2 | 5 | 8 | 10 | 13 | 16 | 18 | 21 | 24 | 26 | 29 | 32 | 34 | 37 | 40 | ||
mündliche Prüfung |
| - | 1 | 1 | 4 | 6 | 9 | 12 | 14 | 17 | 20 | 22 | 25 | 28 | 30 | 33 | 36 | 38 | 41 | |
5 |
| 2 | 2 | 5 | 8 | 10 | 13 | 16 | 18 | 21 | 24 | 26 | 29 | 32 | 34 | 37 | 40 | 42 | ||
| + | 3 | 4 | 6 | 9 | 12 | 14 | 17 | 20 | 22 | 25 | 28 | 30 | 33 | 36 | 38 | 41 | 44 | ||
| - | 4 | 5 | 8 | 10 | 13 | 16 | 18 | 21 | 24 | 26 | 29 | 32 | 34 | 37 | 40 | 42 | 45 | ||
4 |
| 5 | 6 | 9 | 12 | 14 | 17 | 20 | 22 | 25 | 28 | 30 | 33 | 36 | 38 | 41 | 44 | 46 | ||
| + | 6 | 8 | 10 | 13 | 16 | 18 | 21 | 24 | 26 | 29 | 32 | 34 | 37 | 40 | 42 | 45 | 48 | ||
| - | 7 | 9 | 12 | 14 | 17 | 20 | 22 | 25 | 28 | 30 | 33 | 36 | 38 | 41 | 44 | 46 | 49 | ||
3 |
| 8 | 10 | 13 | 16 | 18 | 21 | 24 | 26 | 29 | 32 | 34 | 37 | 40 | 42 | 45 | 48 | 50 | ||
| + | 9 | 12 | 14 | 17 | 20 | 22 | 25 | 28 | 30 | 33 | 36 | 38 | 41 | 44 | 46 | 49 | 52 | ||
| - | 10 | 13 | 16 | 18 | 21 | 24 | 26 | 29 | 32 | 34 | 37 | 40 | 42 | 45 | 48 | 50 | 53 | ||
2 |
| 11 | 14 | 17 | 20 | 22 | 25 | 28 | 30 | 33 | 36 | 38 | 41 | 44 | 46 | 49 | 52 | 54 | ||
| + | 12 | 16 | 18 | 21 | 24 | 26 | 29 | 32 | 34 | 37 | 40 | 42 | 45 | 48 | 50 | 53 | 56 | ||
| - | 13 | 17 | 20 | 22 | 25 | 28 | 30 | 33 | 36 | 38 | 41 | 44 | 46 | 49 | 52 | 54 | 57 | ||
1 |
| 14 | 18 | 21 | 24 | 26 | 29 | 32 | 34 | 37 | 40 | 42 | 45 | 48 | 50 | 53 | 56 | 58 | ||
| + | 15 | 20 | 22 | 25 | 28 | 30 | 33 | 36 | 38 | 41 | 44 | 46 | 49 | 52 | 54 | 57 | 60 | ||
Die beim Rechenvorgang zur Ermittlung des Gesamtprüfungsergebnisses angewendete Formel lautet : Bei dem Ergebnis bleiben Bruchteile von Punkten unberücksichtigt. (P = endgültige Punktsumme der schriftlichen und mündlichen Prüfung im Fach s = Punktzahl der schriftlichen Prüfung im Fach m = Punktzahl der mündlichen Prüfung im Fach) | ||||||||||||||||||||
Anlage 7
Anlage 8
Tabelle zur Errechnung der Abiturdurchschnittsnote (N)
aus der Punktzahl des Gesamtergebnisses (P)
Abiturdurchschnittsnote (N) aus der Formel:
Punkte | Durch- | Punkte | Durch- | Punkte | Durch- | Punkte | Durch- |
900–823 | 1,0 | 660–643 | 2,0 | 480–463 | 3,0 | 300 | 4,0 |
822–805 | 1,1 | 642–625 | 2,1 | 462–445 | 3,1 |
|
|
804–787 | 1,2 | 624–607 | 2,2 | 444–427 | 3,2 |
|
|
786–769 | 1,3 | 606–589 | 2,3 | 426–409 | 3,3 |
|
|
768–751 | 1,4 | 588–571 | 2,4 | 408–391 | 3,4 |
|
|
750–733 | 1,5 | 570–553 | 2,5 | 390–373 | 3,5 |
|
|
732–715 | 1,6 | 552–535 | 2,6 | 372–355 | 3,6 |
|
|
714–697 | 1,7 | 534–517 | 2,7 | 354–337 | 3,7 |
|
|
696–679 | 1,8 | 516–499 | 2,8 | 336–319 | 3,8 |
|
|
678–661 | 1,9 | 498–481 | 2,9 | 318–301 | 3,9 |
|
|
Anlage 9
Tabelle zur Ermittlung der Durchschnittsnote (N)
für die Fachhochschulreife (schulischer Teil)
aus der Punktzahl des Gesamtergebnisses (P) nach der Formel
Punkte | Durch- | Punkte | Durch- | Punkte | Durch- | Punkte | Durch- |
285–261 | 1,0 | 209–204 | 2,0 | 152–147 | 3,0 | 95 | 4,0 |
260–255 | 1,1 | 203–198 | 2,1 | 146–141 | 3,1 |
|
|
254–249 | 1,2 | 197–192 | 2,2 | 140–135 | 3,2 |
|
|
248–244 | 1,3 | 191–187 | 2,3 | 134–130 | 3,3 |
|
|
243–238 | 1,4 | 186–181 | 2,4 | 129–124 | 3,4 |
|
|
237–232 | 1,5 | 180–175 | 2,5 | 123–118 | 3,5 |
|
|
231–227 | 1,6 | 174–170 | 2,6 | 117–113 | 3,6 |
|
|
226–221 | 1,7 | 169–164 | 2,7 | 112–107 | 3,7 |
|
|
220–215 | 1,8 | 163–158 | 2,8 | 106–101 | 3,8 |
|
|
214–210 | 1,9 | 157–153 | 2,9 | 100–96 | 3,9 |
|
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ABl. NRW. 07/10 S. 362